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 Allemagne : RJR 76

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MessageSujet: Allemagne : RJR 76   Mar 13 Juin - 15:36

post de minen


le Reserve JR 76 (IX Reserve Korp, 17 Reserve Division).
Voici le parcours (très) grossièrement résumé du RJR 76 :

1914 : Belgique (à Liouvain le 25 août, à Bruxelles du 30 août au 3 septembre, à Termonde le 4), Oise (Chauny, Noyon, Roye, puis entre Ribécourt et Thiescourt vers le 20 Décembre)
1915 : Lassigny-Roye, Artois (Liévin-Givenchy)
1916 : Somme, Belgique (à Ypres fin octobre)
1917 : Artois, Cambresis, Artois, Flandres
1918 : Bataille de la Lys, Oise, bataille du Matz

Le RJR 76 fut retiré du front le 3 novembre 18, en même temps que la 17e division de réserve.

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MessageSujet: e   Jeu 18 Jan - 11:27

post de Rheinbaben

Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 76
1914

Nach der Mobilmachung wurde das Regiment zuerst beim Grenzschutz in Nord-Schleswig eingesetzt bevor es nach Belgien versetzt wurde. Auf dem Weg in das Feld geriet es in die "Verwicklungen" in und um Löwen.

In der Schlacht von Noyon erhielt das Regiment seine Feuertaufe. Oberstleutnant von Heynitz wurde hierbei am 17. September schwer verwundet. Mit hohen Verlusten gelingt es aber dem Reserve-Korps sich gegenüber einer 2½-fachen Übermacht siegreich zu behaupten. Es folgten die ersten Stellungskämpfe vor Orval.

Nach Kämpfen in Saint Aurin und zwischen Beuvraignes und Laucourt endete das Jahr für die Reserve der 76er bei Thiescourt.

1915

Im Februar kehrte das Regiment zurück nach Beuvraigne. Aus dem 400 Mann starken im März eintreffenden Ersatz wird Kompanie 13. und 14., das IV. (Halb-)Bataillon des Regiments, gebildet.

Im August wird mit dem Bau einer Feldbahn zwischen Amy und Margny begonnen.

Ende Oktober wird das Regiment Armee-Reserve in Douai, bevor es im Dezember wird es zum Souchezbach an die Gießlerhöhe versetzt. Es ist ein Ausläufer der Vimyhöhen, der, wie die Lorettohöhe, dem Feind einen strategischen Vorteil bot.

1916
Übersicht von Loos bis Thelus
Sommeschlacht

Bei der Erstürmung der Höhe, 21. Februar - zeitgleich mit dem Beginn der Schlacht von Verdun -, war das Regiment nur passive Reserve.

Am 21. März besucht Bürgermeister Carl August Schröder das Regiment.

Nach der Erstürmung der Vimy-Höhe, Operation Schleswig-Holstein (21. Mai 1916), wurde das Schleswig-Holsteinische Infanterie-Regiment Nr. 163 aus dem Verband der 17. Reserve-Division gezogen. Das R.-I.-R. 76 löste es auf den Höhen von Givenchy ab. Die Vimy-Höhen wurden erst 1917 in der Frühjahrsschlacht von Arras wieder verloren. Am 18. Juni wurde das Regiment hier Augenzeuge als Max Immelmann, der Adler von Lille bei Sallaumines abstürzte.

Im Juli wird das Regiment nach Loos versetzt bevor es zu seinem ersten Einsatz in der Schlacht an der Somme, 24. Juli - 10. August, zum Foureaux-Wald beim Windmühlenhügel nahe Pozières versetzt wird.

Von der Somme-Schlacht kommend Hohenzollernwerk Auchy-chez-La-Bassee am Hohenzollernwerk. Hier übernimmt Oberst v. Heynitz die Führung der neuaufgestellten seinen Namen tragende Brigade aus der R76 und des I.-R. 162.

Mit dem 4. Oktober trifft das Regiment zu seinem zweiten Einsatz an der Somme bei Sailly ein. Vier Tage später ist der Verlust der 5. und 6. Kompanie zu verzeichnen. Am 12. Oktober verlässt das Regiment das Schlachtfeld, erhält am 14. in Bertry den Dank vom Kommandierenden General, Max von Boehn, und wird dort am 15. vom bayerischen Kronprinzen, sein Regiment löste zuvor das Regiment ab, besichtigt.

Nach dem zweiten Einsatz nimmt es am 19. Oktober an der Parade in Honnecourt vor Kaiser Wilhelm II. teil. Dieser besichtigt das Regiment am darauffolgenden Tag in Meulebeeke.

Wenige Tage später wurde das Regiment nach Flandern in den Ort Poelcapelle verlegt, hier sollte später die Frontlinie der Dritten Ypernschlacht verlaufen.

1917
Siegfriedstellung

Hier bleibt das Regiment, mit einer Ruhepause vom 22. Januar bis 22. Februar, bis Ende März. Zurück an der Front wird es vor Tilloy eingesetzt. Am Ostermontag, Beginn der Frühjahrsschlacht bei Arras, verliert es hier sein II. Bataillon sowie die 2. und 4. Kompanie und wird nach Monchy zurückgedrängt. Obwohl sie bereits an der Somme eingesetzt wurden, stieß das Regiment hier erstmals auf Tanks. Am zweiten Tage der Schlacht mussten die Reste des Regiments abgelöst werden.

Nach einer verkürzten Ruhe-Pause kommt das Regiment in die Siegfriedstellung vor Havrincourt. Bis Mitte Mai verbleibt hier, wo im Jahr darauf, bei der Schlacht von Havrincourt, die Stellung durchbrochen werden sollte, das Regiment bevor es an eine andere Stelle im Artois verlegt wird. Hamburgs Bürgermeister, Werner von Melle, besucht hier am 13. September das Regiment. Mitte November werden die R76er durch die aktiven 76er abgelöst.

Es geht zurück nach Flandern. Becelaere[15] ist der neue Einsatzort. Das Regiment wird mit der Handhabung des 08/15 vertraut gemacht. Das Regiment schickt eine Deputation an den ehemaligen kommandierenden General des Korps, Max von Boehn, anlässlich dessen 50jähringen Dienstjubiläums am 1. Dezember 1917.

Am 28. Dezember wird es zur Ruhe und Ausbildung nach Kortryk versetzt.

1918
Eroberung Wytschaetes

Ende Januar war es zurück an die Front auf den Anhöhen Hollebekes. Am 14. Februar wird allgemeine Urlaubssperre verhängt, wobei die Urlauber bis 27. d. M.s zurückgekehrt sein müssen.

Am 10. April griff die 4. Armee südlich Yperns an. Im Rahmen der seit März andauernden Deutschen Frühjahrsoffensive sollte die 17. R.-D. zusammen mit der 7. I.-D. als Vorbereitung der Erstürmung des Kemmelberges als Teil der Vierten Flandernschlacht Meesen und Wytschaete erobern. Der Major von Grawert wird am 18. April zum Oberstleutnant befördert. Bei Naedelstede wird das Regiment am 23. Aprilabgelöst.

718 Gefangenen, 1 38 cm-Geschütz, 2 Langrohr-Geschütze, 2 7,5 cm-Geschütze, 21 Maschinen-Gewehre, 1 Minenwerfer und zahlreiches Gerät sowie Munition standen ein Verlust von 45 Offizieren sowie 643 Unteroffizieren und Mannschaften gegenüber.

Nach einem Monat der Ruhe als Grenzschutz bei Maldeghem an der holländischen Grenze, geht es nach Saint-Maur-des-Fossés vor dem König-David-Wald.

Rückzugskämpfe

Ab August bricht die Front zusammen und das Regiment wird wiederholt zurückverlegt: am 10. nach Canny-sur-Matz, am 19. nach Fresnières, am 28. nach Cugny und am 30. nach Fresnoy. Zwei Tage später wird es von Max von Boehn inspiziert.

Am 18. September wird die Division Heeresgruppenreserve der Armeeabteilung Combres, am 30. September der Gruppe Maas-Nord und am 4. Oktober der 4. Armee. Am 9. Oktober wird es, zur HGr v. Boehn zurückkehrend, nach Landrecies östlich von Le Cateau-Cambrésis verladen.

Nach dem zwischenzeitlichen Zurückweichen auf die Hermannstellung enden die Gefechtshandlungen des Regiments am 25. Oktober 1918. Das Regiment beklagt einen Verlust von 2.353 Toten.

Das Regiment zieht in den folgenden Tagen nach Hautmont, Givet und macht dann bis zum 4. November Rast in La Louvière. Dann soll es in Manage verladen werden, was sich aufgrund bahntechnischer Probleme aber um 24. Stunden verschiebt. Das Regiment wird geteilt: Der Regiments-Stab mit den drei Maschinengewehrkompanien fährt nach Rämingen und marschiert bis zum 11. November nach Diedendorf. Die drei Transportzüge der Bataillone werden hingegen auf offener Strecke vor Löwen angehalten und fahren kurz darauf zurück nach Manage. In Godarville werden sie dem 21. Reserve-Division unterstellt.

Ende des R76

Gemäß dem Waffenstillstand von Compiègne war Elsaß-Lothringen binnen 15 Tagen nach Abschluss des Abkommens zu räumen und die linksrheinischen Gebiete binnen weiterer 15 Tage zu entmilitarisieren.

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MessageSujet: Re: Allemagne : RJR 76   Jeu 18 Jan - 14:38

Bonjour

Passé par google traduction

Cordialement

Fred

Régiment d'infanterie de réserve no 76
1914

Après la mobilisation, le régiment a d'abord été utilisé à la garde-frontière dans le nord du Schleswig avant d'être transféré en Belgique. Sur le chemin du terrain, il s'est retrouvé dans les «enchevêtrements» dans et autour des lions.

Le régiment reçut son baptême du feu à la bataille de Noyon. Le lieutenant-colonel von Heynitz a été grièvement blessé le 17 septembre. Avec des pertes élevées, cependant, le corps de réserve réussit victorieusement à vaincre une puissance supérieure de 2½ fois. Il a été suivi par la première position combats avant Orval.

Après avoir combattu à Saint Aurin et entre Beuvraignes et Laucourt, l'année s'est terminée pour la réserve des Thierscourt 76ers.

1915

En février, le régiment retourne à Beuvraigne. Du remplacement de 400 hommes arrivant en mars, compagnie 13 et 14, se forme le IVe bataillon (demi) du régiment.

En août, la construction d'un chemin de fer entre Amy et Margny a commencé.

Fin octobre, le régiment réserve l'armée à Douai, avant d'être transféré en décembre au Souchezbach à la Gießlerhöhe. C'est un éperon des hauteurs de Vimy, qui, comme les hauteurs de Loretto, offrait à l'ennemi un avantage stratégique.

1916
Vue d'ensemble de Loos à Thélus
bataille de la Somme

En prenant d'assaut les hauteurs, le 21 février, coïncidant avec le début de la bataille de Verdun, le régiment n'était qu'une réserve passive.

Le 21 mars, le maire Carl August Schröder visite le régiment.

Après la prise d'assaut de la crête de Vimy, le fonctionnement du Schleswig-Holstein (21 mai 1916), le régiment d'infanterie Schleswig-Holstein. 163 a été tiré de l'Association de la 17e Division de la Réserve. Le R.-I.-R. 76 l'a remplacé sur les hauteurs de Givenchy. Les hauteurs de Vimy ne furent perdues qu'en 1917 lors de la bataille d'Arras au printemps. Le 18 juin, le Régiment était témoin oculaire de Max Immelmann, qui a écrasé l'aigle de Lille à Sallaumines.

En juillet, le régiment est transféré à Loos avant d'être transféré dans la forêt de Foureaux près de la colline du moulin près de Pozières pour sa première mission dans la Bataille de la Somme, du 24 juillet au 10 août.

Venant de la bataille de la Somme Hohenzollernwerk Auchy-chez-La-Bassee au Hohenzollernwerk. Colonel v. Heynitz le leadership de la brigade nouvellement établie portant son nom de la R76 et l'I.-R. 162e

Le 4 octobre, le régiment arrive pour sa deuxième mission sur la Somme à Sailly. Quatre jours plus tard, la perte de la 5ème et 6ème Société est enregistrée. Le 12 Octobre, le régiment quitte le champ de bataille, recevra le 14 Bertry les remerciements du général commandant, Max von Boehn, et est là, a visité le 15 de Bavière Prince héritier, son régiment a éclaté au-dessus du régiment de.

Après la deuxième mission, il participe le 19 octobre au défilé à Honnecourt devant le Kaiser Wilhelm II. Il visite le régiment le lendemain à Meulebeeke.

Quelques jours plus tard, le régiment a été déplacé en Flandre dans la place Poelcapelle, ici devrait plus tard courir la ligne de front de la troisième bataille d'Ypres.

1917
ligne Siegfried

Ici reste le régiment, avec un repos du 22 janvier au 22 février, jusqu'à la fin du mois de mars. De retour à l'avant, il est utilisé devant Tilloy. Le lundi de Pâques, début de la bataille de printemps à Arras, il perd son 2e bataillon et les 2e et 4e compagnies et est repoussé à Monchy. Bien qu'ils aient déjà été utilisés à la Somme, le régiment est venu pour la première fois sur des chars. Le deuxième jour de la bataille, les restes du régiment ont dû être remplacés.

Après une courte pause, le régiment entre dans la position de Siegfried devant Havrincourt. Jusqu'à la mi-mai, où l'année suivante, à la bataille de Havrincourt, la position devait être brisée, le régiment reste avant d'être déplacé dans un autre endroit de l'Artois. Le maire de Hambourg, Werner von Melle, rend visite au régiment le 13 septembre. À la mi-novembre, le R76er sera remplacé par le 76er actif.

Il retourne en Flandre. Becelaere [15] est le nouveau site. Le régiment sera familiarisé avec la manipulation du 08/15. Le régiment envoie une députation à l'ancien commandant général du corps, Max von Boehn, à l'occasion du 50e anniversaire de son service le 1er décembre 1917.

Le 28 décembre, il se repose et s'entraîne à Kortryk.

1918
Conquête de Wytschaetes

À la fin de janvier, il était de retour sur les hauteurs de Hollebekes. Le 14 février, les vacances générales sont imposées, avec les touristes jusqu'à 27. d. M. doit avoir retourné.

Le 10 avril, la 4e armée a attaqué au sud d'Ypres. Dans le cadre de l'offensive de printemps allemande depuis le mois de mars, la 17e R.-D. avec le 7ème I.-D. comme préparation à l'assaut du Kemmel
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